Eheleben

benötigt werden:

Erzähler:Ein Priester und eine Nonne sind auf einer Reise in die Schweizer Alpen und werden auf ihrer Fahrt von einem Schneesturm überrascht.
Sie können sich aber bis zu einer Hütte durchkämpfen.Dort angekommen bereiten sie sich auf die Übernachtung vor. Immerhin gibt es einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett.
Als Gentlemen weiß der Priester natürlich was sich gehört und sagt:
Priester:"Schwester, schlafen sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack"
Erzähler:Gerade hat der Priester den Reißverschluss des Schlafsack´s und dann die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett.
Nonne"Vater, mir ist kalt."
Erzähler:Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine Decke und breitet sie über die Nonne aus.
Dann mummelt er sich zu zweiten mal in den Schlafsack und beginnt wieder in das Reich der Träume zu gleiten.
Nochmal ist zu hören
Nonne:"Vater, mir ist noch immer kalt."
Erzähler:Das gleiche Spiel. Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet eine weitere Decke über die Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie.
Nonne:"Vater, mir ist ja soooo kalt."
Erähler:Dieses Mal bleibt der Geistliche wo er ist und antwortet.
Priester:"Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von jedem Kontakt abgeschnitten, niemand wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat."
(Er grinst schelmisch und fügt hinzu)
"Wir können doch einfach so tun als wären wir verheiratet."
Erzähler:Die Nonne hat insgeheim darauf gewartet und haucht ihm zu
Nonne:"Oh ja, das wäre schön."
Priester
(brüllt):
"Wenn Dir kalt ist, dann steh gefälligst auf und hol Dir Deine Scheiß Decke selbst."

Das richtige Vorstellen des Ehepartners

Vor der Hochzeit: Meine Frau / Mein Mann, darf ich vorstellen?
Nach der Hochzeit: Darf ich vorstellen, meine Frau / mein Mann?
Nach 20 Jahren Ehe: Können Sie sich vorstellen, meine Frau / mein Mann?
Nach 50 Jahren Ehe: Stellen Sie sich mal vor, meine Frau / meinen Mann!

Das Schwein

Wer fremd geht, ist ein Schwein.
Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein.
Wer viel fremd geht, ist ein Wildschein.
Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein.
Wer sich nicht erwischen lässt, ist ein Glücksschwein.
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
Wer keine hat, ist ein armes Schwein.
Wer immer zu Hause bleibt, ist ein Hausschwein.
Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein.
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein.
Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein.
Wer an einer fremden Brust lutscht, ist ein Warzenschwein.
Wer fremd geht und dabei Kinder macht, ist ein Zuchtschwein.
Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein.

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